Granestausee

\"Stempelstelle

Die Granetalsperre liegt oberhalb des Langelsheimer Stadtteils Astfeld/Herzog Juliushütte. Die Granetalsperre ist mit Baujahr 1969 die jüngste der Harztalsperren und wurde im Granetal errichtet. Da der Fluss Grane selbst zu wenig Wasser für den 3 km langen See führte, wurde ein ca. 7,4 km langer Stollen zur Oker unterhalb der Okertalsperre angelegt. Dieser nimmt unterwegs auch Wasser aus der Gose auf. Ein weiterer 4,8 km langer Stollen führt von der Radau aus zur Großen Romke und somit auch in den Oker-Grane-Stollen. Zur Innerstetalsperre besteht ebenfalls eine unterirdische Verbindung. Die Stempelstelle befindet sich an der Ostseite des Stausees und ist am kürzesten vom Parkplatz „Unter den Eichen“ oberhalb des Goslarer Stadtteils Steinberg zu erreichen. Man kann die Tour wunderbar kombinieren mit der HWN 111 Steinbergturm und anschließend in der Steinbergalm einkehren. Der Granestausee wurde von unseren Wanderfreunden zur schönsten Stempelstelle 2011 gekürt.

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Der südwestlich von Goslar auf dem Steinberg (472 m ü.NN) befindliche Turm, wurde 1888 als Kaiserturm gebaut unter Leitung des Harzklub Zweigvereins Goslar gebaut. Zielstellung der Errichtung des Turms war es den Tourismus zu fördern, was in Anbetracht der wunderbaren Aussicht vom Steinbergturm auf den Granestausee, den Rammelsberg und das Harzvorland auch gelungen ist. Der Stempelkasten befindet sich direkt vor dem Steinbergturm, welcher von Goslar aus, von dem Parkplätzen „Unter den Linden“ oder „Unter den Eichen“ zu erwandern ist. Ein weiterer Stempelkasten mit der gleichen HWN Nummer 111 befindet sich vor der Steinbergalm.

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