Altenau

\"Stempelstelle

Die Wolfswarte (918 m ü. NN) ist eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Felskuppe, welche zum teilweise bewaldeten Bruchbergmassiv (927 m ü. NN) und zur Kernzone des Nationalparks gehört. Die felsige Wolfswarte ist gut vom Glockenberg in Altenau, von Schulenberg und auch vom Torfhaus aus zu erkennen. Die Wolfswarte bietet einen herrlichen Ausblick auf große Teile des Westharzes bis weit in das nördliche Harzvorland hinein, weshalb sie auch für Naturliebhaber zu den schönsten Wanderzielen im ganzen Harz zählt. Ein guter Ausgangspunkt sind die kleinen Parkplätze an der Straße von Torfhaus nach Altenau. Von dort kann man über den sehr steinigen und oftmals nassen Wolfswarter Fußweg direkt die felsige Klippe der Wolfswarte erreichen. Von Altenau aus führen bequemere aber längere Wege zum Teil mit hervorragenden Aussichtspunkten auf die Wolfswarte. Rechterhand vom Parkplatz „Am Mühlenberg“ führt der Gustav-Baumann- Weg über den Kunstberg zum Dammgraben. Auf leicht ansteigendem Weg gelangt man über die Stempelstelle Gustav-Baumann-Weg HWN134 zum Okerstein und weiter auf dem Oberen Bruchbergweg zur Wolfswarte.

\"2016-11-12_038\"

Die Stempelstelle am Gustav-Baumann-Weg liegt auf dem Weg von Altenau hinauf zur Wolfswarte. Der Standort befindet sich ca. 1 km oberhalb des Dammgrabens und 0,5 km unterhalb des Okersteins. Der imposante Ausblick auf die umliegenden Harzberge und die kleine Bank am Wegesrand laden zur Rast ein, ehe man die Wanderung zur Wolfswarte fortsetzt. Man kann die Tour natürlich auch am Torfhaus beginnen und über den Förster-Ludewig-Platz HWN 133 , die Kleine Oker HWN 149, den Gustav-Baumann-Weg und die Wolfswarte HWN 135 eine anstrengende aber lohnenswerte Rundwanderung mit grandiosen Ausblicken durchführen.

\"Stempelstelle

Die Köte Brockenblick befindet sich auf dem Schwarzenberg (540 m ü. NN) oberhalb von Altenau. Der kürzeste Aufstieg beginnt am Wanderparkplatz am Ortseingang von Altenau aus Richtung Torfhaus kommend. Der Wanderweg zur Köte Brockenblick, in welcher sich auch der Stempelkasten befindet ist beschildert. Der nur wenige Meter entfernte Aussichtpunkt bietet einen Panoramablick über Altenau bis zum Brocken, zur Wolfswarte, zur Stieglitzecke und zur Hanskühnenburg. Es bietet sich an die Wanderung fortzusetzen über die Schützenklippe, den Gustav-Baumann-Weg HWN 134, die Kleine Oker HWN 149 zum Förster-Ludewig-Platz HWN 133.

\"Stempelstelle

Oberhalb der ehemals „Freien Bergstadt Altenau“ fließt das Bächlein „Altenau“ in den Dammgraben, ca. 600 m von der Stelle entfernt wo die „Kleine Oker“ den Dammgraben kreuzt. Hier befindet sich direkt am Harzer Hexenstieg die Stempelstelle an einem Rastplatz neben einem Wasserhäuschen. Der Dammgraben nimmt seinen weiteren Verlauf über den Silber-brunnen, die Zuflüsse der Kleinen Oker, der Großen Oker, den Gerlachsbach, die Eisenquelle, den Großen Kolk und den Morgenbrodtsthaler Graben zum Sperberhaier Damm. Der kürzeste Zugangsweg beginnt an dem kleinen Parkplatz, rechterhand der Straße von Torf-haus nach Altenau. Von dort aus überquert man die Straße und folgt dem Weg entlang des romantischen Dammgrabens zur Stempelstelle. Es empfiehlt sich die Wanderung am Dammgraben  bis zum Sperberhaier Dammhaus fortzusetzen. Man kann aber auch am Dammgraben zurück gehen, die Straße überqueren und dem Dammgraben bis zum „Förster-Ludewig-Platz“ HWN 133 folgen. Die beiden Stempelstellen an diesem Abschnitt des Dammgrabens sind besonders für Familien mit kleinen Kinder aber auch für Senioren mit körperlichen Einschränkungen geeignet.

\"Stempelstelle

Der Förster-Ludewig-Platz ist ein sehr schöner Rastplatz und befindet sich am Dammgraben zwischen Altenau und dem Torfhaus. Der Rastplatz wurde sehr ansprechend mit einer Sitzgruppe und der Schachtkopf-Hütte gestaltet. Über ein Absetzbecken des Dammgrabens, welches das vom Nabentaler Wasserfall kommende wilde Wasser von seiner Sedimentflut befreit, gelangt man über einen Steg zu einem weiteren kleinen Rastplatz. Dort wurde vom Oberförster Pittau ein Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Waldarbeiter und den Förster Meyer aufgestellt. Der Stempelkasten befindet sich ebenfalls auf dieser kleinen Halbinsel, welche einlädt um einen Moment dem gurgelnden Wasser zu lauschen und zu Besinnung zu kommen. Der kürzeste Zugangsweg beginnt an dem kleinen Parkplatz, rechterhand der Straße von Torfhaus nach Altenau. Von dort aus folgt man den Weg entlang des romantischen, mit Farnen bewachsenen Dammgrabens zur Stempelstelle. Oberhalb des Förster-Ludewig-Platzes führt der Harzer Hexenstieg über den Nabentaler-Wasserfall und die Skiwiese am Rinderkopf zum Torfhaus. Man kann aber auch an dem Dammgraben zurück gehen, die Straße überqueren und dem Dammgraben bis zur „Kleinen Oker“ HWN 149  folgen. Die beiden Stempelstellen an diesem Abschnitt des Dammgrabens sind besonders für Familien mit kleinen Kinder aber auch für Senioren mit körperlichen Einschränkungen geeignet.

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