Tag 15 – Neustädter Talsperre und Burgruine Hohenstein

📏 9 km | ⛰ 260 hm | 🕒 2,5h | ⭐ Mittel| 📍 Süd-Harz

Beschreibung

Am fünfzehnten Tag unseres Harzurlaubs zog es uns noch einmal in den Südharz, genauer gesagt nach Neustadt/Harz. Unseren Camper parkten wir am Kurpark, von wo aus unsere Wanderung begann.

Zunächst gingen wir ein Stück durch den Ort und gelangten anschließend zur Lausekuppel Felsentor, einem markanten Felsdurchgang. Kurz danach kamen wir an der Burgruine Heinrichsburg vorbei.

Der Weg wurde anschließend etwas anspruchsvoller, bis wir schließlich auf die alte Poststraße trafen – ein sehr gut ausgebauter Wanderweg. Nach einiger Zeit erreichten wir die Abzweigung zur Neustädter Talsperre, wo sich die Stempelstelle 218 der Harzer Wandernadel befindet.

Dort legten wir eine kleine Pause ein, bevor wir den Rückweg antraten – allerdings nicht auf dem gleichen Weg. Stattdessen nahmen wir einen parallel verlaufenden Pfad, der uns wieder über die alte Poststraße führte und anschließend weiter in Richtung Graseberg und Schlossberg.

Am Schlossberg erreichten wir schließlich die beeindruckende Burgruine Hohnstein mit der Stempelstelle 98 der Harzer Wandernadel. Die Anlage ist erstaunlich gut erhalten und bietet eine tolle Atmosphäre. Besonders das Gasthaus in der Burg ist sehr gemütlich und liebevoll eingerichtet – ein wirklich lohnender Ort für eine Pause.

Der Rückweg führte anschließend am Gondelteich Neustadt/Harz vorbei zurück zum Kurpark, wo unser Camper stand.

Route & Karte

Tipps & Fazit

Diese Tour rund um Neustadt im Harz war eine sehr abwechslungsreiche Wanderung mit mehreren historischen Stationen. Besonders die Burgruine Hohnstein war ein echtes Highlight – eine beeindruckende Anlage mit schöner Atmosphäre und Einkehrmöglichkeit. Bei herrlichem Wetter war diese Wanderung ein perfekter Abschluss unseres Harzurlaubs. 🏰🥾🌲

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