Selketal

\"\"

In dem kleinen Städtchen Gernrode gibt es einige merkwürdige Dinge zu bestaunen: Die Harzer Kuckucksuhrenfabrik hat einen Teil ihres Produktionsgebäudes zu einer riesigen Kuckucksuhr umgebaut. Sie sollte die größte ihrer Art auf der ganzen Welt werden, doch ein echtes Mißgeschick verhinderte die Aufnahme ins Guinnesbuch der Rekorde. Der ehemalige Rekordhalter aus dem Schwarzwald hatte die Größe seiner Kuckucksuhr falsch angegeben. Sie war in Wirklichkeit deutlich größer. Der Besitzer dieser Kuckucksuhr klagte gegen eine Aufnahme der Uhr aus Gernrode ins Guinnessbuch und war damit letztlich auch erfolgreich. Dies inspirierte die Harzer Uhrenbauer, im Folgejahr einen weiteren Gebäudeteil zum größten Wetterhaus der Welt umzubauen, um doch noch ins Buch der Rekorde zu gelangen. Auf dem Bild können Sie die betreffenden Gebäude der Kuckucksuhrenfabrik mitsamt dem größten Wetterhaus der Welt und der größten Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes sehen. Diese Kuriositäten liegen etwas versteckt in der Altstadt, der Weg dorthin ist aber gut ausgeschildert und daher leicht zu finden. Im Jahre 2015 schien das Ende für die Kuckucksuhr und die Uhrenfabrik gekommen. Der künstliche Vogel verstummte, die Gaststätte schloß ihre Pforten und die Produktion kam zum Erliegen. Ein neuer Investor für die insolvente Fabrik wurde gesucht – und schließlich auch gefunden. Inzwischen ist die \“größte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes\“ ebenso wie das Wetterhaus wieder in Betrieb. Ab November 2016 soll auch die Gaststätte wieder öffnen und eine Besichtigung der Schauwerkstatt und der Uhrenausstellung möglich sein. Ob in Gernrode aber jemals wieder Kuckucksuhren hergestellt werden, ist derzeit noch völlig ungewiß. Das kleine Städtchen am Nordharzhang hat darüber hinaus noch mehr ungewöhnliche Höchstleistungen zu bieten. Einen weiteren Weltrekord sehen Sie in der Nähe des Bahnhofs der Harzer Schmalspurbahn. Dort steht das größte Holzthermometer der Welt mit einer Gesamthöhe von 7,45 Meter. In unmittelbarer Nachbarschaft befand sich einst außerdem der größte Skattisch der Welt – inklusive 2-Liter-Bierglas und überdimensionierten Karten. Auch dieser heute nicht mehr gezeigten Attraktion gelang um die Jahrtausendwende der Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde.

\"Der

Der Hagenteich befindet sich südwestlich des historischen Stadtkerns von Gernrode inmitten des Siedlungsgebietes. Sein nur wenige Meter hoher Damm staut den Steinbach (Hagentalbach) an. Am Ufer des Teiches führt ein Fußweg entlang. Der Hagenteich wurde vermutlich zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Mühlenteich angelegt. Diese Funktion behielt er bis in die 1920er Jahre hinein. Zeitgleich diente der kleine Teich auch als Fischgewässer. Um die Jahrtausendwende erfolgte eine umfangreiche Sanierung des Hagenteiches. Dabei wurde auch der Uferbereich neu gestaltet. In unseren Tagen ist der Teich etwa 60 Meter lang und bis zu 30 Meter breit.

\"Stempelstelle

Der Preußenturm steht auf dem Schwedderberg oberhalb vom Kurpark in Bad Suderode . Der Magdeburger Druckereibesitzer August Baentsch war regelmäßig Kurgast in Bad Suderode und stiftete aus Dankbarkeit für die Heilung seiner gesundheitlichen Probleme, im Jahr 1845 das Geld für die Errichtung des ersten Preußenturms. Nachdem ein 1885 errichteter Turm in den Kriegsjahren wegen Baufälligkeit abgerissen wurde, entstand 1953 ein neuer Turm an gleicher Stelle, welcher aber „Thomas-Müntzer-Turm“ getauft wurde. Gesponsort wurde dieser Bau vom Reinhard Jahn, dem Besitzer der „Stock- und Klappmöbelfabrik“ in Bad Suderode. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde der Turm wieder in Preußenturm umbenannt und im Jahr 2007 durch eine ortsansässige Zimmerei umfassend saniert. Vom Turm aus hat man einen weitläufigen Blick, welcher von Blankenburg über Quedlinburg bis zu den Gegensteinen bei Ballenstedt reicht. Vom Kurpark in Bad Suderode folgt man vom Behringer Brunnen aus den beschilderten Wanderweg zum Preußenturm.

\"Stempelstelle

Der Försterblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Gernrode mit einer genialen Aussicht über den Ort und das Harzvorland. Der Erholungsort Gernrode liegt am Nordrand des Ostharzes am Fuße des Stubenberges in reizvoller Hanglage und ist besonders durch die weithin sichtbare, über 1000 jährige Stiftskirche St. Cyriakus bekannt.  An der Straße der Romanik liegend, besticht die St. Cyriakus Kirche als eine der ältesten Kirchen Nordeuropas durch ihr nahezu unverändert gebliebenes Bauwerk aus ottonischer Zeit. In Gernrode befindet sich auch die Harzer Likör-Manufaktur, welche auch den „Stempelschluck“ der Harzer Wandernadel herstellt. Der Schwerpunkt der Produktion liegt auf feinen Likören und edlen Bränden. Diese Spezialitäten erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit und sind tief in der Region verwurzelt. Von der Stiftskirche in Gernrode wandert man über den Selketalstieg durch das Hagental und folgt dann den beschilderten Wanderweg über den Stubenberg zum Försterblick.

\"Die

Die Selketalbahn ist die älteste der Harzer Schmalspurbahnen. Sie verbindet u.a. die Orte Quedlinburg, Gernrode, Alexisbad, Harzgerode, Stiege und Hasselfelde miteinander. Unter sehr vielen Eisenbahnfreunden gilt die Strecke der Selketalbahn als die schönste aller Schmalspurbahnen im Harz. Auf einer Länge von etwas mehr als 60 Kilometern führt die Fahrt auf dem 1000 Millimeter breiten Gleis zu großen Teilen durch eine wilde und weitestgehend naturbelassene Berglandschaft. Unterwegs können Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten vom Fenster aus oder von der Plattform am Wagenende betrachten. Die Selketalbahn weist einige Besonderheiten auf, welche die Fahrt mit dieser historischen Eisenbahn einzigartig machen. So liegt auf der Strecke z.B. der steilste Anstieg auf dem gesamten Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen. Dieser befindet sich auf dem historisch ältesten Teilstück zwischen den Bahnhöfen Sternhaus-Ramberg und Mägdesprung und hat ein Neigungsverhältnis von 1:25. Selbst die Auffahrt zum Brocken ist mit einem maximalen Anstieg von 1:30 nicht so steil. Dabei ist die Selketalbahn eine reine Adhäsionsbahn, d.h., es gibt keine weiteren technischen Hilfsmittel wie z.B. Zahnstangen. Am Bahnhof Alexisbad können Sie darüber hinaus regelmäßig die eindrucksvollen Dampflok-Doppelausfahrten sehen. So wie das imposante Streckenprofil kann auch die lange und wechselvolle Geschichte der Selketalbahn zahlreiche Höhen und Tiefen vorweisen. Der Bau erfolgte in mehreren Etappen und führte die Strecke durch teilweise ungünstiges Gelände, da die damalige politische Zersplitterung der Harzregion die Routenplanung beeinflußte. Nach wenigen Monaten Bauzeit konnte im August 1887 der erste Streckenabschnitt zwischen Gernrode nach Mägdesprung eröffnet werden. Im Jahre 1905 wurde das Gleis zwischen Stiege und dem Bahnhof Eisfelder Talmühle fertiggestellt und die Selketalbahn so mit der Harzquerbahn verbunden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann für die Selketalbahn eine unruhige Zeit. Ein großer Teil des Gleises wurde demontiert und zusammen mit zahlreichen Lokomotiven und Wagen als Reparation in die Sowjetunion verbracht. In den folgenden Jahrzehnten erfolgte ein schrittweiser Wiederaufbau der Gleisanlagen, wobei zwischenzeitlich die Zukunft der Schmalspurbahn wiederholt sehr ungewiß war. Ihr touristisches Potential sicherte aber letztendlich bis heute ihr Überleben in einem sich turbulent entwickelnden verkehrstechnischen und gesellschaftlichen Umfeld. Mit der fast neun Kilometer langen Verlängerung der Selketalbahn von Gernrode bis nach Quedlinburg wurde im Juni des Jahres 2006 sogar die einzige Neubaustrecke einer Schmalspurbahn im Harzgebiet in Betrieb genommen. Somit treffen in Gernrode seither das älteste und das jüngste Teilstück der gesamten Harzer Schmalspurbahnen aufeinander. Im Vergleich zu der äußerst beliebten und stark ausgelasteten Brockenstrecke ist eine Fahrt mit der Selketalbahn noch immer recht preiswert. Leider spiegelt sich die Schönheit der Strecke (noch) nicht in entsprechenden Passagierzahlen wider.

\"Stempelstelle

Der Bremer Teich befindet sich südwestlich von Gernrode, zwischen dem Sternhaus und der Viktorshöhe. Erbaut wurde der Teich durch die anhaltinischen Grafen, welche im Jahr 1796 den Ingenieur Bremer beauftragten einen Stauteich zu errichten. Dieser Teich sollte die Hirschjagd erleichtern, weshalb er zunächst auch den Namen „Hirschteich“ erhielt. Später wurden der Teich und der Bach als Erinnerung an den Erbauer umgetauft in „Bremer Teich“ und „Bremer Graben“. Der Bremer Teich wird seit dem Jahr 1956 mit der Errichtung eine Zeltjugendherberge touristisch genutzt. Seit dieser Zeit entwickelte sich der Bremer Teich zu einem beliebten Naherholungsort.
Seit 1990 entwickelte sich der Bremer Teich zu dem internationalen Campingplatz „Harz-Camp“ mit einer Kapazität von 160 Campern, 15 rustikal ausgestatteten Ferienhäusern und einem bewachten 4 ha großen Badebereich. Die Zufahrt zum Campingplatz erfolgt vom ehemaligen Forsthaus Haferfeld, welches an der Landstraße zwischen Gernrode und Mägdesprung liegt. Von der Stempelstelle am  Staudamm des Bremer Teiches kann man eine schöne Rundwanderung zum Bärendenkmal HWN 184, über den Bärweg weiter zum Bergrat-Müller-Teich HWN 190 und von dort über die Große Teufelsmühle HWN 189 zurück zum Bremer Teich unternehmen.

\"Die

Im Jahre 1827 wurde von Carl Friedrich Zincken das Carlswerk als Maschinenfabrik des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung aufgebaut. Das markanteste Bauwerk auf dem Werksgelände ist die 1865 errichtete \“Neue Maschinenfabrik\“. In ihr erfolgte die Produkion von Sondermaschinen zur Metall- und Holzverarbeitung. Dieses Gebäude aus roten Backsteinen stellt ein eindrucksvolles Zeugnis einer ästhetischen und repräsentativen Industriearchitektur dar. Die Bearbeitungsmaschinen in der \“Neuen Maschinenfabrik\“ erhielten ihre Energie anfangs von Wasserrädern, welche wiederum durch Selkewasser in Bewegung versetzt wurden. Im frühen 20. Jahrhundert hielt dann auch im Carlswerk die Elekroenergie Einzug. Während der Zeit der DDR begann allmählich die Umstellung des Carlswerkes vom reinen Produktionsbetrieb zur Reparaturstätte für einstmals hier gefertigte Maschinen. Die endgültige Einstellung der Tätigkeit datiert im Jahre 2010. Heute stellt das Carlswerk mit der \“Neuen Maschinenfabrik\“ ein eindrucksvolles technisches Denkmal dar und gehört zu den bedeutendsten historischen Industrieanlagen im Harz. Der Maschinenpark im Erdgeschoss entspricht dem Originalzustand der letzten Produktionsphase. Im Inneren des Backsteinbaus befindet sich u.a. ein Holzkran aus dem Jahre 1890. Des Weiteren sehen Sie hier Werkbänke, Spinde und auch ganz persönliche Gegenstände der Arbeiter wie z.B. Ansichtskarten aus deren Urlaub. All dies vermittelt dem Besucher einen authentischen Einblick in die Arbeitsathmosphäre der damaligen Zeit. Sie finden die \“Neue Maschinenfabrik\“ im Ortszentrum von Mägdesprung an der Straße zu den Friedrichshämmern im Selketal. Hier führt auch der Wanderweg Selketalstieg vorüber. Das Bauwerk wurde um die Jahrtausendwende umfassend restauriert. Seit dem Jahre 2002 ist im Sommerhalbjahr von April bis Oktober täglich in der Zeit von 10 bis 16 Uhr eine Besichtigung möglich. Nach vorheriger Anmeldung können Sie die historische Werkhalle auch im Rahmen einer Führung erkunden. Im Carlswerk werden außerdem in unseren Tagen traditionelle Handwerkstechniken am Leben erhalten. So findet hier z.B. mehrmals im Jahr ein Schauschmieden statt. Sie können dabei hautnah miterleben, wie der Schmied mit historischem Werkzeug dem im Schmiedefeuer erhitzten Metall eine neue Gestalt verleiht.

\"2017-02-04_207\"

In vergangenen Zeiten war es im Harz nichts ungewöhnliches, wenn Riesen von Berg zu Berg über die tiefen Täler sprangen und dabei Abdrücke im Fels hinterließen. So geschah es an der Roßtrappe (in diesem Fall hoch zu Roß), und ebenso an der Mägdetrappe: Das Riesenmädchen Amala sah auf der anderen Talseite ihren Geliebten Luidpold, seines Zeichens König der Riesen – und so sprang sie einfach über das Selketal hinweg. Zwei riesige Fußabdrücke sind noch heute im Gestein zu erkennen und der Beweis dafür, daß diese Geschichte nicht erfunden sein kann 😉
Es gibt noch mehrere weitere Sagen vom \“Mägdesprung\“, die versuchen, das Ungewöhnliche durch etwas noch ungewöhnlicheres zu erklären. Die eigentliche Mägdetrappe liegt etwas versteckt. In unmittelbarer Nähe steht ein großes gußeisernes Kreuz. Es wurde zum Gedenken an Herzog Alexius Friedrich Christian von Anhalt-Bernburg nach seinem Tod im Jahre 1837 von seiner Tochter Wilhelmine Luise und deren Ehemann Friedrich von Preußen errichtet. Der nach dem heiligen Alexius benannte Herzog war der Gründer des heutigen Ortes Alexisbad. Von der Mägdetrappe haben Sie einen schönen Blick in das Selketal und auf den winzigen Ortsteil Drahtzug. Sie erreichen den Aussichtspunkt u.a. über den Selketalstieg.

\"Freundschaftsklippe\"

Am Rande des Selkestiegs befindet sich mit der Freundschaftsklippe ein weiterer steil abfallender Felsen hoch über dem Selketal. Er liegt nur wenige hundert Meter südlich der Mägdetrappe und bietet eine schöne Aussicht in das Tal mit dem Ortsteil Stahlhammer sowie auf die sich in östlicher Richtung anschließenden Berge. Direkt am Aussichtspunkt steht – für eine Ruhepause – eine auch auf dem Bild ersichtliche Bank. Hier können Sie entspannt und mit der gebührenden Aufmerksamkeit den Blick auf die malerische Harzlandschaft genießen.

\"Stempelstelle

Die Köthener Hütte sieht zwar aus der Ferne aus wie eine Kirche, als Gotteshaus scheint dieses im Jahre 1897 errichtete Gebäude aber dennoch etwas zu klein geraten. Daher ist die Bezeichnung \“Hütte\“ für dieses etwas versteckt auf einem Felsen hoch über dem Selketal gelegene Bauwerk durchaus angemessen. Allein die Tatsache, daß die Köthener Hütte nicht in jedem Reiseführer als große Attraktion beschrieben wird, sollte Sie jedoch nicht von einem Besuch dieses von der Öffentlichkeit viel zu wenig beachteten Kleinods abhalten. Der Aufstieg zur Hütte kann von unterschiedlichen Orten erfolgen. Eine Möglichkeit ist der Weg von Mägdesprung aus in Richtung Alexisbad über den Selkestieg an der Magdtrappe vorbei. Bequemer und schneller erreichen Sie ihr Ziel aber vom am Ortsausgang von Harzgerode gelegenen Parkplatz an der Straße nach Mägdesprung. Von der Köthener Hütte kann der Wanderer dann ein herrliches Harzwaldpanorama genießen sowie einen Blick in das Selketal mit den Ortsteilen Stahlhammer und Drahtzug werfen.

\"Pioniertunnel\"

Der Pioniertunnel ist eine Station auf dem Selketalstieg zwischen Alexisbad und Mägdesprung und befindet sich auf der Ostseite des malerischen Selketales. Dieser künstliche, rund 10 Meter lange und relativ niedrige Durchgang wurde im Mai des Jahres 1900 innerhalb weniger Tage durch das Gestein getrieben. Der Wanderweg führt hier hindurch. Es gibt keine Alternativroute über den Felsen oder um diesen herum, so daß Sie sich – wenn Sie nicht umkehren wollen – durch den engen Tunnel zwängen müssen. An der Südseite des Tunnels haben Sie eine schöne Aussicht in das Selketal und auf die umgebenden Berge.

\"Petruskapelle

An der Alexisbader Wilhelm-von-Kügelgen-Promenade steht am rechtsseitigen Ufer der Selke dieses schöne klassizistische, nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel errichtete Gebäude aus Holz. Es war einst das Teehäuschen der Herzogin Friederike von Anhalt-Bernburg und wurde nach deren Tod im Jahre 1815 in eine evangelische Kapelle umgewandelt. Dieses kleine Gotteshaus können Sie auch gut von der Selketalbahn aus bei deren Fahrt durch den Ort sehen. Zu Ostern 2008 erhielt der in den 1990er Jahren umfangreich sanierte ehemalige Teepavillon den Namen \“Petruskapelle\“.

Nach oben scrollen